Blaskapelle MAKOS

1981 -2011

Die Wurzeln der Blaskapelle Makos liegen in der Militärmusik Burgenland sowie in der Gardemusik Wien, beeinflußt durch die brillante Blasmusik der Spitzenkapellen Moravanka und Mistrinanka.

Der Grundstein für die Blaskapelle Makos wurde dann Ende des Jahres 1981 durch Hans Makos in Zusammenarbeit mit Willy Fantel und dem ORF-Landesstudio Burgenland durch eine Rundfunkproduktion gesetzt.

Durch Rundfunkaufnahmen im Landesstudio Burgenland gelang die Blaskapelle Makos an die Öffentlichkeit. Wegen des besonderen Klangbildes dieser Musikformation entwickelte sich eine enorme Nachfrage nach dem Ensemble. Die Blaskapelle Makos wurde im Burgenland und auch teilweise österreichweit so oft gesendet, dass es sogar manchmal dagegen Proteste gegeben hatte. Durch die dann folgende europaweite Popularität wurde dieses Ensemble bei diversen Blasmusikfesten als musikalischer Höhepunkt engagiert.

Die Blaskapelle Makos war eines der ersten Ensembles, die zur signifikanten Verbreitung der böhmisch-mährischen Blasmusik in Österreich beitrug.

Ein Meilenstein im Werdegang der Blaskapelle Makos war die Großveranstaltung "Zehn Jahre Musikhaus Lechner" in Bischofshofen sowie die vielfältigen fördernden Maßnahmen des Instrumentenbauers Martin Lechner, die zum Erfolg und Ansehen der Blaskapelle Makos beigetragen haben.

Die Blaskapelle Makos erfreut sich bei den Liebhabern der böhmisch / mährischen Blasmusik einer großen Beliebtheit, was bei zahlreichen jährlichen Auftritten im In- und Ausland, vollbesetzten Konzertsälen, Festhallen und Feltzelten stets bezeugt wird.
Warum geht beim Straßenumzug der Dirigent immer vor der Blaskapelle? Damit die Autos nicht in die Musiker fahren.